Pairi Daiza : Zoo und Botanischer Garten im Süden Belgiens

Zu Hause ist es auch schön! Und wie! In diesem Blogbeitrag schreibe ich über eine wahre Perle im Süden Belgiens: dem mehrfach ausgezeichneten und einfach wunderschönen Zoo „Pairi Daiza“.Schon zweimal habe ich den Tierpark in der Nähe von Mons (B) besucht und wurde beide Male nicht enttäuscht. In der tiefsten Wildnis der Wallonie bzw. „in the middle of nowhere“ angekommen; stellt sich ein jeder kurz die Frage: „Wo bin ich denn jetzt gelandet und wo soll hier ein Zoo sein??“ Aber keine Sorge: Pairi Daiza ist eine Offenbarung für Tier- und Pflanzenliebhaber. Versprochen!Mit einer Mischung aus Zoo und botanischem Garten lädt der Park zu einer Weltreise durch die fünf Kontinente ein. Dies über und unter Wasser. Ich schaffe es an einem Tag durch Afrika, Bali, China, Australien und Alaska zu spazieren. Authentische Gebäude und aufwendig angelegte Gehege mit den dazugehörigen Pflanzen und Tieren verleihen dem Zoo einen exotischen Flair. Hauptattraktion des Parks sind die beiden Riesenpandas aus China Hao Hao und Xing Hui mit ihrem Baby-Panda Tian Bao, das in Pairi Daiza geboren wurde.

3 Dinge dir mir  besonders gut an Pairi Daiza gefallen: Die Liebe zum Detail: An einem Tag sammele ich einzigartige Eindrücke und stelle fest, dass ein Besuch des Parks sich auch schon ganz ohne Tiere lohnen würde.Pairi Daiza ist vor allem asiatisch angehaucht. Wer also einen Reise nach Asien plant findet hier – im Süden von Belgien – die perfekte Einstimmung auf seinen Urlaub; für mich als Asienliebhaber natürlich perfekt.Tiere zum Anfassen: Den Kopf der Giraffe streichle ich von einem Baumhaus aus, kleine Äffchen und verrückte Lemuren springen auf meine Schultern um ein Futterkorn zu ergattern und Elefanten ziehen mir mit ihrem großen Rüssel die Möhre aus der Hand um sie dann genüsslich zu verspeisen. Selbst für ganz kleine Kinder gibt es einen Streichelzoo auf Augenhöhe und einen riesigen Spielplatz.

Fazit:
Der preisgekrönte Park Pairi Daiza ist für mich die führende touristische Attraktion in Belgien, wo sowohl Kinder als auch Erwachsene voll auf ihre Kosten kommen.  Da der Park stets im Wandel ist und ein Tag eh nicht ausreicht um alles im Detail sehen zu können, gibt es immer einen Grund wiederzukommen… 🙂Praktische Infos:
– Adresse: Domaine de Cambron
B-7940 Brugelette (Belgien)
– Von Anfang April – Anfang November geöffnet.
– Tickets ab 25 €
– Mehr Infos hier : https://www.pairidaiza.eu/fr & https://www.facebook.com/JardinDesMondes

Der perfekte Tag in Mailand

Wie sieht der perfekte Tag in Mailand aus? Dieser Frage bin ich zu Beginn meines 2-wöchigen Italienaufenthaltes im April auf den Grund gegangen.

Einen kompletten Tag habe ich in der Stadt der Mode in Norditalien verbracht und schreibe in diesem Artikel über 9 Dinge, die du in Mailand tun solltest.

Ich starte den Tag am Castello Sforzesco, ein Schloss aus dem 15. Jahrhundert mit einer großzügigen Parkanlage (Parco Sempione) im Zentrum von Mailand. Der Zugang zur Anlage ist kostenlos.

Weiter geht es durch die mittelalterlichen Gassen des Stadtviertels Brera. Das historische Designerviertel besteht aus einer großen Fußgängerzone mit Kunstgeschäften, Restaurants und gemütlichen Terrassen aller Preisklassen. Dem Viertel ist sogar ein eigenes Modelabel „Zona Brera“ gewidmet.  In der Via Brera schlendere ich an Marktständen vorbei und stoße ganz zufällig auf ein tolles Universitätsgebäude, das eine große Bibliothek beherbergt.Die Biblioteca Nazionale Braidense ist eine italienische Nationalbibliothek.  Sie befindet sich im Palazzo di Brera (Via di Brera 28). Der Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall.

Natürlich bietet die Stadt der Mode ausgezeichnete Läden zum Shoppen: von ganz billig bis verdammt teuer ist alles dabei. Hier bieten sich die Straßen Via Torino und Corso Vittorio Emanuele II für gemäßigtere Preise an.  In der Via della Spiga, Via Manzoni und Via Monte Napoleone befinden sich die Straßen mit den Designerläden zum Windowshopping.  Egal in welcher Straße man ist, alle sind sehr gepflegt und bieten einen tollen Rahmen zum Einkaufen. Mailand setzt in punkto öffentliche Verkehrsmittel auf Tradition. Auffällig sind daher die alten Straßenbahnen mit knarrenden Holztüren, die bereits über 80 Jahre alt sind und von denen die Mailänder sich einfach nicht trennen können.
Natürlich gehört der Besuch des Mailänder Doms, dem Duomo di Milano, mit auf die Liste der „Must sees“. Er bildet das Herzstück der Stadt. Aber Achtung, der Platz am Dom ist sowohl von Tauben als auch von Touristen geflutet. Um einen Blick ins Innere zu werfen muss man mit langen Warteschlangen rechnen.Direkt neben der Kathedrale, an der Piazza del Duomo, befindet sich die Galleria Vittorio Emanuele II. Ein wunderschöne Einkaufspassage mit einem imposanten Glasdach sowie üppigen Stuck- und Freskendekorationen. Hier sind Designer wie Prada, Louis Vuitton und Armani zu Hause. Nördlich der Galerie befindet sich die Piazza della Scala, wo sich auch der Eisladen „Grom“ befindet. „Grom“ ist eine der besten italienischen Ketten für Gelato und in vielen Städten Italiens zu finden.  Also Eis kaufen und auf der Piazza della Scala genießen. 😉Am frühen Abend spaziere ich in den Süden der Stadt ins Studentenviertel  zu den „Navigli“, die für Mailand typischen Kanäle mit netten Restaurant und Cafés direkt am Wasser.
Hervorragendes italienisches Essen gibt es hier im Restaurant „Il principe dei Navigli“ (Adresse: Via Giovanni Enrico Pestalozzi, 2, 20143 Milano).
Foto: Pasta in Parmesankruste

Dies war für mich ein perfekter Tag in Mailand mit ganz vielen verschiedenen Facetten und Erlebnissen…
Hoteltipp: Milan Suite Hotel in der Via Varesina:  freundliches Personal und große Suiten im asiatischen Stil. Das Hotel ist mit der Buslinie 57 gut an die Stadt angebunden. (Endstation Cairoli, neben Castello Sforzesco).

Hamburg – 8 Dinge, die du machen solltest.

In 2017 war ich zum ersten Mal in Hamburg und habe mich auf Anhieb in die raue Stadt mit Hafenflair verliebt. In diesem Artikel zeige ich euch 8 Dinge, die jeder Hamburg-Anfänger machen sollte:

#1 Plaza der Elbphilharmonie
Ein neues Wahrzeichen ist geboren: die Elphi ist seit seiner Eröffnung im Januar 2017 Hamburgs ganzer Stolz und gilt als eines der besten Konzerthäuser der Welt.Auf dem historischen Backsteinsockel eines Kaispeichers schwebt die 110 Meter hohe Glasfassade.
Ein absolutes MUSS ist der Besuch der Aussichtsplattform (Plaza), wo man einen 360° Panorama-Blick über Hamburg hat. Mit einem kostenlosen Ticket tuckert der Besucher über die leicht gewölbte Rolltreppe bis zur Plaza hinauf.  Das sehr passende Design der Welle wird vom Dach, über die Türen bis zum Logo überall aufgegriffen.

#2 Besuch im Schanzenviertel
Nachdem ich das sehr amüsante Buch „Sternschanze“ der Autorin Ildiko von Kürthy gelesen hatte, stand ein Besuch im Schanzenviertel ganz oben auf meiner Bucket Liste für Hamburg.
Das alternative Viertel ist total hipp und sprüht nur so vor Kreativität. Die Flohschanze ist der traditionsreiche Flohmarkt in diesem Viertel und lädt jeden Samstag zum Stöbern ein. Mir gefallen besonders die kleinen Straßen mit den süssen Cafés und Restaurants, die zum Kännchen Kaffee, Kuchen oder herzhaftem Lunch rufen. So z.B. das Café Panter (Marktstraße 3/ 20357 Hamburg), wo ich hausgemachte in Salbeiöl geschwenkte Tortellonies mit Salat esse. Erstens super lecker, zweitens total günstig!Zwischen Schanzenviertel und dem Messegelände befindet sich das nicht weniger alternative Karolinerviertel. Hier die Karolinerpassage mit bunten Häuschen und auffällig vielen Fahrrädern.

#3 Hamburger essen
Klar, Hamburger sollte man natürlich auch in Hamburg essen. 😉
Und das hier:
Hotel Hafen Hamburg
Hafen Diner – Burger & Bar
Seewartenstraße 9
20459 Hamburg

#4 Ein Musical besuchen
Hamburg ist und bleibt die Musical Metropole. Der Dauerbrenner „König der Löwen“ lässt sich auch nach 10 Jahren nicht von der Liste streichen und lohnt auf jedenfall einen Besuch.
Daneben sind regelmäßig neue Musicals im Programm.
Per Fähre geht es ab den Landungsbrücken zum Stage Theater. Nach dem Musical bietet sich ein Absacker auf der Reeperbahn oder in einer Rooftop-Bar an.#5 Hafenblick genießen
Auch von der Elbphilharmonie hat man am Abend einen tollen Blick über die Lichter des Hafens und der Stadt. Wer es gerne etwas Wärmer hat geht in eine der vielen Rooftop-Bars an Hamburgs Hafen, wie z.B. die Tower Bar (Seewartenstraße 9, 20459 Hamburg) oder die Skyline Bar „20up“.
#6 Die Alster erkunden
Die Binnen- und Außenalster ist ein Ort der Erholung für die Hamburger: Entweder zu Fuß rundherum oder mit dem Boot quer darüber. Die Alster-Touristik GmbH (ATG) bietet verschiedene Touren an.Bei meiner Alterrundfahrt von ca. 1 Stunde schippere ich vom Jungfernstieg aus an den Prachtvillen der reichen Hamburger vorbei.
#7 Miniaturwunderland besuchen
Die Speicherstadt und das Kontorhausviertel mit dem Chilehaus gehören seit 2015 zum Unesco Weltkulturerbe.
Hier befindet sich einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands: das Miniatur Wunderland.In 9 spannenden Welten wie beispielsweise Hamburg, der Schweiz, Italien, den USA und Skandinavien erstreckt sich auf 1490 m² die größte Modelleisenbahnanlage der Welt: eine riesige Erlebniswelt für Groß und Klein.

#8 Sonntags früh morgens zum Fischmarkt
Egal ob Frühaufsteher oder Nachtschwärmer: eine Institution in Hamburg ist der Fischmarkt am gaaanz frühen Sonntagmorgen (bis 9:30 Uhr geöffnet).
Die Hamburger Seebären verkaufen von Obst über Klamotten bis natürlich Fisch alles Mögliche. Typisch sind die Marktschreier, die versuchen sich gegenseitig an Lautstärke zu überbieten.
In einer Hafenhalle unmittelbar neben dem Markt bietet sich die Möglichkeit zum Fischmarkt-Brunch in rockiger Atmosphäre.
Einen leckeren Mittagsimbiss gibt’s einige Gehminuten entfernt bei Fisch & So in Altona (Große Elbstraße 117, 22767 Hamburg): eine Kantine mit einfachen und frischen Fischgerichten.

New York City #7 – Meine Highlights

New York, the last take! In den letzten Monaten habe ich viel über New York geschrieben und euch in insgesamt 6 Artikeln mit in die verschiedenen Stadtviertel genommen. In meinem letzten Artikel der New-York-Reihe 2017 teile ich meine 9 persönlichen Highlights der 1-wöchigen Reise mit euch:
#1 American Baseball im Yankee Stadion
Die USA ist die Heimat des Baseballs. In der Bronx verbringe ich einen mitreissenden Abend im Yankee-Stadion. Hot Dogs, Bier aus Bechern, die Nationalhymne schallt aus den Lautsprechern: genau so habe ich mir die Vereinigten Staaten immer vorgestellt.
Die Menschen jubeln den Yankees zu, tanzen und feiern sich selbst. Diese Stimmung reisst mich so mit, dass ich am Ende selbst bei einem Home Run aufspringen muss. Der Baseball-Abend gehört somit ganz klar zu meinen absoluten Highlights.
#2 Rose Main Reading Room in der New York Public Library
Ich betrete die New York Public Library in Midtown und bin schon vom Eingangsbereich hin und weg. Doch als ich die Stufen zur 3. Etage hinaufsteige, bleibt mir kurz die Luft weg: Ich betrete einen riesigen Leseraum, den „Rose Main Reading Room“.  Hier ist es so ruhig und andächtig, ich könnte eine Stecknadel fallen hören.  Dieser Raum mit seinen Deckenverzierungen, Kronleuchtern und vor allem Unmengen an Büchern ist einfach ein MUSS.
#3 Sonne & Jazz im Washington Square Park
Besonders schön ist die Atmosphäre bei Sonnenschein im Washington Square Park. Studenten, Familien und Musiker tummeln sich im Park herum. Ich geniesse New York am Morgen auf einer Bank vor der grossen Wasserfontäne und dem berühmten Triumphbogen. Dazu höre ich die Saxophonklänge eines begabten Jazzmusikers. So entspannend.
#4 Shopping, shopping und nochmal shopping!!
Zugegeben: ich bin eine Shoppingqueen. Daher empfehle ich Gleichgesinnten einen Spaziergang entlang der 5th Avenue und ein Besuch bei Macy’s, wo ich selbst einen ganzen verregneten Nachmittag zubringe.
#5 New York Cheesecake in Martha’s Country Bakery
Ein weiteres Highlight erwartet mich im Brooklyner Stadtteil Williamsburg. Martha’s Country Bakery ist DAS Paradies für Schleckermäuler! Was soll ich gross sagen? Die Auslage spricht für sich…
#6 Spaziergang im High Line Park
Eines von New Yorks neuesten Attraktionen ist der High Line Park, eine  grüne Hochbahntrasse  auf der Westseite Manhattans, der auch mich sehr begeistert hat.
Dieser Park verläuft in 10 Metern Höhe auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke zwischen den Häusern des West Village, Meatpacking District und Chelsea. Bei Sonnenschein profitieren die Besucher von einer Ruhepause auf einer der bereitgestellten Holzliegen.
#7 Vogelfrei auf dem Empire State Building 
Natürlich, das Empire State Building darf in meinen Highlights nicht fehlen. Sowohl bei Tag als auch bei Nacht ist die Sicht von der Aussichtsplattform im 86. Stock einfach atemberaubend und nicht in Worte zu fassen. Dieses „Vogelfrei-Erlebnis“ darf bei einem New York Besuch einfach nicht fehlen. #8 Manhattans Skyline von der Brooklyn Bridge
Von Brooklyn in Richtung Manhattan laufen? Das lohnt sich!! Von der Brooklyn Bridge habe ich einen tollen Blick auf die Skyline von Manhattan Downtown.#9 Mit dem Fahrrad durch den Central Park
Mein letztes Highlight: Am Sonntag den Central Park besuchen. Mit dem Fahrrad erkunde ich – wie viele Einheimische – Seen, vielseitige Natur und versteckte Picknickplätze inmitten der Insel Manhattan. 

Mein FAZIT: 

Weitere Artikel aus der New York Serie:

– New York City #1 – Downtown
– New York City #2 – Soho, Greenwich Village & Chelsea
 New York City #3 – Midtown
– New York City #4 – Upper East Side & Central Park
– New York City #5 – Harlem & Bronx
– New York City #6 – Brooklyn

New York City #6 – Brooklyn

Nachdem ich Manhattan von oben nach unten und von links nach rechts erkundet habe, zieht es mich für einen Tag in Richtung Süden, in den Stadtteil Brooklyn. 
Ich starte meine Tour ganz symbolisch indem ich von Manhattan über die Brooklyn Bridge nach Brooklyn marschiere. Bei schönem Wetter einfach nur toll.
Die Brooklyn Bridge wurde 1883 eröffnet und war damals das erste Bindeglied zwischen der Insel Manhattan und der Stadt Brooklyn, die später offiziell zu einem der 5 Stadtteile New Yorks gehören sollte. Seitdem haben Millionen von Menschen die Brücke mit der Kutsche, dem Fahrrad, dem Auto oder zu Fuss überquert. 
Sowohl bei Nacht als auch am Tag ist ein Besuch der Brooklyn Bridge spektakulär. Wenn man von Brooklyn in Richtung Manhattan über die Brücke geht hat man einen wunderbaren Blick auf die Skyline Manhattans.Die Manhattan Bridge ist eine weitere Hängebrücke und verläuft wie die Williamsburg Bridge parallel zur Brooklyn Bridge über den East River nach Brooklyn. (Foto von der Brooklyn Bridge aus aufgenommen)In Brooklyn komme ich im Viertel DUMBO an, was die Abkürzung für Down Under Manhattan Bridge ist. Und im wahrsten Sinne des Wortes stehe ich unter der Manhattan Bridge und erkenne sogar das Empire State Building in der Ferne. Weiter gehts zum Brooklyn Bridge Park, wo der Blick auf Skyline von Manhattan faszinierend ist.
Ich spaziere am Ufer entlang über eine neuangelegte Promenade zum nächsten Viertel, den Brooklyn Heights. Brooklyn ist mit über 2,6 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste New Yorker Stadtteil. Auch hier finde ich schöne Strassen mit den für New York typisch rötlichen Brownstone-Häusern
In und um den weitläufig angelegten Prospect Park befinden sich die Brooklyn Public Library, das Brooklyn Museum und der Botanical Garden. Die Brooklyn Public Library ist eine der größten öffentlichen Bibliotheken der USA. Das Gebäude sieht lustigerweise aus wie ein aufgeschlagenes Buch.Direkt daneben liegt das imposante Brooklyn Museum, New Yorks drittgrößtes Museum mit einer Kunstkollektion aus 1,5 Millionen Werken.  Ich als Belgierin muss während meines Lunchs ein Eingeständnis machen:  Die bisher besten Fritten meines Lebens habe ich in Brooklyn gegessen!!!???!!!!, und zwar im hippen Restaurant Lincoln Station (409, Lincoln Place – Brooklyn), in unmittelbarer Nähe zum Brooklyn Museum und dem Botanical Garden.Ein wahres Naturwunder ist der im japanischen Stil gehaltene Botanische Garten Brooklyns. Ich hatte die Chance ihn während der Kirschblüte im Frühling zu erleben und war hin und weg von diesem Naturschauspiel. So stelle ich mir Japan vor…Mit der Subway fahre ich weiter nach Williamsburg, dem „etwas anderen“ Teil Brooklyns oder aber das Hipster-Viertel par excellence. Hier leben die unabhängigen kreativen Einwohner New Yorks. Zudem ist Williamsburg das zur Zeit angesagteste Ausgehviertel der Stadt.Das Leben in diesem kleinen quierligen Viertel spielt sich rund um die Bedford Avenue ab, wo einfach immer was los ist.
Mein persönliches Williamsburg-Highlight: Ein RIESEN Stück Cheescake bei Martha‘s Country Bakery.
Der perfekte Abschluss für einen wunderschönen Tag in Brooklyn…

siehe auch weitere Artikel aus der New York Serie:

– New York City #1 – Downtown
– New York City #2 – Soho, Greenwich Village & Chelsea
 New York City #3 – Midtown
– New York City #4 – Upper East Side & Central Park
New York City #5 – Brooklyn